Es gibt diesen Clip auch HIER mit deutschen Untertiteln.
“Diese skurrile Zusammenfassung von TED2006 – vorgetragen von dem afrikanischen Graupapagei Einstein und ihrer Trainerin Stephanie White – bringt einen einfach zum Lachen.”
Es gibt diesen Clip auch HIER mit deutschen Untertiteln.
“Diese skurrile Zusammenfassung von TED2006 – vorgetragen von dem afrikanischen Graupapagei Einstein und ihrer Trainerin Stephanie White – bringt einen einfach zum Lachen.”
Bonnie Bassler, eine Biologin, erforscht das Verhalten und die Kommunikation von Bakterien untereinander. Allein die Tatsache daß es irgendeine Art Kommunikation auf dieser Ebene überhaupt gibt ist erstaunlich. Diese Erkenntnisse könnten die Medizin, vor allem das große Problem der Antibiotika-Resistenz, um einen großen Schritt voranbringen.
Absolut empfehlenswerter und unlangweiliger Vortrag (via Nickpol):
Links:
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P.S.: erst seit kurzem ist es bei WordPress möglich, TED-Talks direkt zu embedden. Bisher gings nur über den Umweg YouTube. Bisherige TED-Beiträge hier auf dem Blog lasse ich aber so wie sie sind
Erst kürzlich war mal wieder TED-Konferenz, unter dem Motto “The Great Unveiling”. Wie jedes Jahr wurden auch diesesmal Preise vergeben, einen davon hat Jill Tarter vom SETI Institut eingesackt.
Seit der Lektüre des Sci-Fi-Klassikers “Contact” von Carl Sagan ist SETI (Search for Extra-Terrestrial Intelligence) für mich aus der “und wovon träumst du nachts”-Ecke herausgekommen. Zum einen ist es nicht unwahrscheinlich, daß es ausserirdisches Leben gibt und zum anderen auch theoretisch möglich, dieses als solches zu entdecken und zu identifizieren. Warum diese Suche wichtig ist und das Auffinden von E.T.´s die Welt und unser Bild von uns selbst verändern kann zeigt Jill Tarter in ihrem Vortrag. Ihr Wunsch ist mir Befehl und gemäß diesem poste ich diesen Eintrag. Und ich hoffe, sie hat recht! Nein, ich glaube sie hat recht!
P.S.: Das Wort Aufbruchstimmung im Titel bezieht sich auf ca. die letzte Minute des Vortrags.
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Mehr TED-Talks auch HIER auf diesem Blog!
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Ein gutaufgelegter Vilayanur Ramachandran erklärt im März 2007 auf einer TED-Veranstaltung drei unterschiedliche neurologische Phänomene: das Capgras-Syndrom, den Phantomschmerz und die Synästhesie.
Ich habe selten einen so vergnüglichen wissenschaftlichen Vortrag gehört:
Vor etwa einem Vierteljahr war ich über eine Meldung erstaunt, die besagte daß die Menschheit vor etwa 70.000 Jahren fast ausgestorben war, nach DNA Analysen auf eine Population von etwa nur 2000 Leute geschrumpft. Seit dieser Zeit haben wir uns vom afrikanischen Kontinent aus wie eine Seuche über fast den ganzen Planeten verteilt. Auf der Spur dieser Ausbreitung ist Spencer Wells, Direktor des Genographic Projects. Sein TED-Vortrag zum Thema ist seit letzter Woche online:
Spencer Wells: Building a family tree for all humanity
Hier der Link zu weiteren Informationen über das Genographic Project Public Participation Kit.
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Michael Shermer: Why people believe strange things.
Aus der Clipbeschreibung bei YouTube:
Why do people see the Virgin Mary on cheese sandwiches or hear demonic lyrics in “Stairway to Heaven”? Using video, images and music, professional skeptic Michael Shermer explores these and other phenomena, including UFOs and alien sightings. He offers cognitive context: In the absence of sound science, incomplete information can combine with the power of suggestion (helping us hear those Satanic lyrics in Led Zeppelin). In fact, he says, humans tend to convince ourselves to believe: We overvalue the “hits” that support our beliefs, and discount the more numerous “misses.”
Alles klar?
Mehr über Michael Shermer HIER.
Auch DAS hier passt zum Vortrag.
HIER gehts zur TED-Kategorie bei adhsinfo.
Ich warte schon länger auf Susan Blackmore´s Vortrag bei TED im Februar. Jetzt ist er gepostet, sowohl auf der TED-Seite als auch bei YouTube. Letzteres habe ich embedded. Ein Mem mehr auf meinem Blog. Enjoy.
Ein schon älterer Vortrag von Richard Dawkins, Autor von “Der Gotteswahn”, der aber (leider) nichts von seiner Aktualität eingebüßt hat, jetzt ENDLICH auch auf YouTube.
(Anläßlich des vor ein paar Jahren in den USA aufkommenden Kreationismus/ID. Gehalten im Februar 2002 auf der TED-Konferenz in Monterey. Stellenweise richtig humorvoll.)
“We are just an advanced breed of monkeys on a minor planet of a very average star. But we can understand the Universe. That makes us something very special.”
Stephen Hawking
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Der geniale Stephen Hawking hielt einen kurzen Vortrag (10 min) bei der diesjährigen TED-Konferenz. Ich will hier nicht allzuviel vom Inhalt verraten, nur soviel: Die Zukunft der menschlichen Rasse über die nächsten 100 Jahre hinaus liegt im Weltraum. Nirgends sonst.
Beeindruckend (wie die meisten TED-Vorträge):
Jill Bolte Taylor ist Neuroanatomin, die das (wissenschaftlich gesehen) große Glück hatte, einen Schlaganfall zu er- und überleben. In diesem Vortrag (TED, Februar 2008) schildert sie eindrücklich, emotional und mitreissend, was sie dabei erlebt hat. Die innere Wahrnehmung ihrer beiden Gehirnhälften und deren unterschiedliche Funktionsweisen. Was sie darüberhinaus erlebt erinnert stellenweise auch an einen guten LSD-Trip, da ist von “hier und jetzt” die Rede und von Nirwana. Die emotionale Beteiligung von Taylor, wenn sie darüber spricht, wie sich die Atome an den Grenzen ihres Körpers mit der Umgebung vermischen, wie sie den “Dialog” zwischen den Hirn-Hemisphären wahrnimmt ist absolut faszinierend.
Am Schluss das Fazit (nach meiner ganz persönlichen Interpretation): Man braucht für Transzendenz, Erlösung oder Liebe keine Religion und keine Esoterik. Alles was man braucht ist ein Gehirn (insbes. die rechte Hemisphäre). Und das haben wir alle.
Dieser Vortrag zählt zu den besten TED-Vorträgen die ich bisher gesehen habe, auch wegen der vor allem in den letzten 5 Minuten mitreissenden Emotionalität: