ADS bei Erwachsenen, ein Video

Hier habe ich ein sehr sehenswertes und informatives Video gefunden. Rena Reiner im Gespräch mit Frau Dr.Krämer. Es ist immer wieder erfreulich, wenn in den Medien mal klar und sachlich über ADS informiert wird und Experten zu Wort kommen – jenseits von hütherschem Geschwurbel.

Medikation 2.0

Seit mindestens einem Vierteljahr habe ich keine Medis mehr genommen. In einer arbeitsfreien Zeit, ich glaube es war um Weihnachten rum, habe ich die Einnahme eingestellt. Ich hatte einfach das Gefühl mein Leben jetzt im Griff zu haben und wollte mich daraufhin testen. Immerhin habe ich nach meiner Diagnose im Jahr 2005 nicht zuletzt durch MPH (=Methylphenidat) eine Stabilität in mein Leben gebracht, die ich vorher nicht für möglich gehalten hätte. Der Gerichtsvollzieher war seit wenigen Jahren nicht mehr bei mir, ich habe einen festen Job (auf sehr niedrigem Einkommensniveau, aber wen juckts), rauche nicht mehr wie ein Schlot und kiffe nicht mehr. Meine Finanzen sind auch einigermaßen up to date. Wer mich von früher her kennt und über ADHS nicht Bescheid weiß könnte sagen der Kerl sei endlich auf den Boden gekommen.

Nach dieser Medi-Pause schleicht sich nun langsam aber massiv das Chaos wieder ein – meine Wohnung ist wieder mal ein Saustall und wenn meine  geduldige Freundin nicht wäre hätte ich wieder einen wichtigen Ämtertermin vergeigt.  Ich spüre wie ich wieder auseinanderfalle, Züge verpasse und tagträumend und uneffektiv durch den Supermarkt schlendere. ADHS ist nunmal auch ein Problem der Selbststeuerung (ich weiß zwar was ich tue, kann aber verflixtnochmal nicht immer tun was ich weiß). Nebenbei macht sich auch  eine unangenehme Depressivität bei mir breit. Sozial werde ich zunehmend ungeniessbarer (subjektive Einschätzung). Mein Leben geht klar zurück in Richtung “totalverpeilt” und es heisst nun entgegensteuern wenn ich nicht will daß es so wird wie früher.

Meine erste medi-freie Zeit ist damit beendet!

Auch meine Freundin wird sich freuen wenn ich wieder öfter “online” bin. Im echten Leben, versteht sich…

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ADHS zählt zu den am besten behandelbaren,  erblich bedingten bio-psychosozialen Störungen überhaupt. Vorausgesetzt man behandelt richtig! MPH ist da nach wie vor in vielen Fällen das Mittel der ersten Wahl. Ärztliche Kontrolle und Psychodingens ist dabei Pflicht!

Bild oben: geralt, Pixelio

ADHS – Vortrag von Russell A. Barkley

Russell A. Barkley, ein weltweit bekannter und renommierter Experte für ADHS, zeigt in einem sehenswerten Vortrag den Stand der Forschung (2008) auf. Sehr interessant für die, die schon etwas über ADHS wissen, bzw. sogar selbst betroffen sind.

Aber auch und vor allem interessant für die, die immer noch meinen, ADHS sei eine Folge schlechter Erziehung, zuviel Fernsehkonsum, mangelnder Liebe, eine Erfindung der Pharmamafia oder dergleichen. Nope, ist es nicht – ADHS ist biologischer Natur!

Leider ist der Vortrag (ca 80 min.) in englisch, aber doch einigermassen verständlich.

Direktlink zum Video

Pings an Elphaba, Tigger, Sunny ;)

Bildquelle: WebMD

Prokrastination

Prokrastination, die zweifelhafte Fähigkeit, zu erledigende Dinge bis zum Geht-nicht-mehr aufzuschieben, manchmal bis hart an die Existenzgrenze (Rechungen nicht bezahlen),  manchmal fast sogar drüber (Gerichtsvollzieher wird zum Dauergast).

Naja, ich kenne das zu Genüge, das fängt schon an bei der Überlegung, meinen randvollen Briefkasten zu öffnen und zu leeren, eine Überlegung, die dann doch wieder im Sande verläuft: –> erstmal Emails checken, dann sehn wer auf meinem Blog war (mehrmals am Tag!), und dann noch nebenher durch die Glotzekanäle zappen usw. usf…. Es gibt so verdammt viel Unwichtiges auf dieser Welt, man muss es nur tun…

(Video via Offensichtlich)

Spaß beiseite. Aufschieberitis IST ein Problem, oder, wie in meinem Fall, ein immer wieder auftretendes Symptom von ADHS. Das hat mit “Faulheit” nichts zu tun, auch wenn manche das gerne anders sehen würden…

Ein Zerlegen anstehender Aufgaben in kleine bis kleinste Teile hilft dem entgegenzusteuern. Den “Schweinehund” salamitaktisch austricksen sozusagen.  Das geht mit oder ohne Medikamente. Bei mir und vielen anderen ADHSlern leider aber fast nur mit…

MIST!

Aber wie heißt es so schön: “Nur wer nichts tut, macht auch nichts”, deswegen mach ich mir jetzt erstmal ´nen Kaffee. Auf ein Neues also!

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P.S.: Nachträglich und weil ich´s nicht lassen kann noch ein besonders reiz(!)volles Schmankerl für all die Anti-Pharma-Amokläufer die da denkbefreit im Netz rumschwirren (Achtung Weißglut!): Towards responsible use of cognitive enhancing drugs by the healthy! (PDF gefunden hier)

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Sammelthread “Strattera”

Ich kenne S. selber nicht, ein Medikament für Kinder und Jugendliche, die an ADHS leiden. Strattera ist anders als Methylphenidat (“Ritalin”) und noch nicht sehr lange am Markt.

Da eine Pressemitteilung des ZDF für die morgige Frontal 21-Sendung mögliche Nebenwirkungen von Strattera thematisiert, will ich mal ein paar Links zum Thema sammeln:

Pressemitteilung des ZDF:

ADHS-Arznei unter Verdacht: Vier Tote Kinder nach der Einnahme von Strattera – 234 schwere Nebenwirkungsfälle
“Frontal 21″-Dokumentation “Das Pharmakartell” am Dienstag im ZDF[...]

dazu (m)ein Kommentar von hier:

“Strattera enthält den Wirkstoff Atomoxetin und wirkt auf das Noradrenalin-System. Anders als der Wirkstoff Methylphenidat (”Ritalin”) ist dieser Wirkstoff erst seit wenigen Jahren auf dem Markt.

Der Pressetext vom ZDF ist, unabhängig von möglicherweise berechtigter Kritik am Medikament Strattera, unter aller Sau! Da ist wieder von “Speed”, die Rede, von “Ruhigstellen” und von “prinzipiell gesunden Kindern”, die nur “nervig für die Umwelt” seien. Das zeugt von einem fundamentalen Unverständnis gegenüber ADHS und einem gnadenlosen und sensationsheischenden Zynismus gegenüber leidenden Kindern.”

Mögliche inakzeptable Nebenwirkungen sind ein alter Hut:

–> Deutschlandfunk v. 25.10.2005

–> Dr. Winkler über “Strattera”

Und last but not least eine Vorab-Kritik, bzw. eine Mahnung auch die Sendung selbst sehr kritisch zu bewerten wird hier erklärt:

http://www.transgallaxys.com/~kanzlerzwo/showtopic.php?threadid=4701

So, und jetzt schaumer mal, dann seh mer scho!

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P.S.: thx an Ahimsayama für die Info zum ZDF-Pressetext


Von “Zank” keine Spur…

Zur Sendung

Zank um das Zappelphilipp-Syndrom – Was tun gegen ADHS?

Habe die Sendung grad gesehen. Von “Zank” war keine Spur, auch bei Leuzinger-Bohleber ist mir nicht schlecht geworden. Viel mehr Konsens als Dissens, die “Fronten” waren weit weniger voneinander entfernt als sonst in den Medien.

Gut fand ich die Moderation von Frau Ruge, und zwar aus 2 Gründen:

Erstens wurde das Gespräch recht streng nach den Bereichen Symptomatik, Diagnose, Ursache, Behandlung etc. geführt, so konnte man einiges über ADHS erfahren, ohne sich vorschnell im Reizthema Medikamente festzubeissen.
Zweitens war Frau Ruge die perfekte Ahnungslose, die die Fragen abgelesen hat (peinlich die Aussage Atomoxetin sei ja gar kein Psychopharmakon). Jeder, der sich zum ersten Mal informieren will konnte sich mit ihr identifizieren.

Insgesamt hat diese Sendung einen sehr hohen Informationsgehalt, gerade für verunsicherte Eltern, deren Kinder gerade in der Abklärung/Diagnose stehen…

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HIER GEHTS ZUM VIDEOSTREAM!

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Man  könnte jetzt noch ausführlicher darstellen wer was gesagt hat, aber das ist dann, wenn überhaupt, etwas für den Kommentarteil. Ich finde die Sendung spricht für sich…

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HIER GEHTS ZUM VIDEOSTREAM!

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Nachtrag: sunny empfiehlt zum Anschauen sogar Brezeln, Chips & Co. bereitzustellen…


ADHS in den Medien: Zank um das Zappelphilipp-Syndrom

TV-Tipp (Phoenix), hier gefunden:

Zank um das Zappelphilipp-Syndrom – Was tun gegen ADHS?

Zappelphilipp, Wackelpeter, Traumsuse – sie sind anders als andere Kinder. Sie können nicht stillsitzen, nicht aufmerksam sein, sie stören im Unterricht, sind unruhig, rasen manchmal vor Wut oder träumen nur vor sich hin. Diagnose: Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung, kurz: ADHS. Nach Schätzungen sollen etwa 300.000 bis 500.000 Kinder und Jugendliche in Deutschland betroffen sein. Doch über ADHS besteht eine der größten Kontroversen in der Geschichte der Kinder- und Jugendpsychiatrie, die Meinungen gehen weit auseinander. Ist ADHS eine Hirnfunktionsstörung, die medikamentös behandelt werden muss? Oder wird kindliches Verhalten pathologisiert? Was sind die Ursachen? Gibt es eine genetische Veranlagung? Und welche Rolle spielen soziale Faktoren und Umweltbedingungen? In den vergangenen 15 Jahren stieg die Zahl der Hyperaktivitätsdiagnosen sprunghaft an. Wie schwer ist eine genaue Diagnose? Werden Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern oft vorschnell als ADHS bezeichnet? Wo ist die Grenze zwischen gesund und krank? Wie sieht der Alltag mit einem ADHS-kranken Kind aus? Wie kann Kindern, Eltern und Lehrern am besten geholfen werden? Die Verschreibungen von entsprechenden Medikamenten gegen ADHS steigen sprunghaft an. Was ist die erfolgreichste Therapie: Medikation, Verhaltenstherapie oder Erziehung?

Diese und weitere Fragen diskutiert Nina Ruge im WissenschaftsFORUM Petersberg mit ihren Gästen: Prof. Gerd Lehmkuhl (Direktor Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters, Uni Köln), Prof. Marianne Leuzinger-Bohleber (Direktorin Sigmund-Freud-Institut Frankfurt), Dr. Myriam Menter (Vorsitzende ADHS Deutschland e.V.), Dr. Hans-Joachim Weber (Medizinischer Direktor Lilly Deutschland).

WissenschaftsFORUM Petersberg (PHOENIX): “Zank um das Zappelphilipp-Syndrom – Was tun gegen ADHS?”, Sonntag, 23. November, 22.30 Uhr, Wiederholung: Sonntag, 30. November, 13.00 Uhr

Quelle: PM Phoenix vom 10.10.2008

Also ich will mir das unbedingt anschauen, zwar wird mir bei der Leuzinger-Bohleber mal wieder schlecht werden (ADHS ist nunmal kein Thema für Psychoanalyse), aber da muss ich  dann  wohl durch. Kontrovers ist das Thema  allemal,  auch für mich,  obwohl ich nicht richtig “funktioniere” fühle ich mich nicht “krank”, nur anders. Spannend…

Bericht folgt nach der Sendung.

Rentner-Ritalin und ADS-online

Aus Zeit und Lustmangel nur zwei verlinkte Meldungen, Kommentare dazu kommen später (oder auch nicht):

Kinder-Medikament Ritalin schützt auch Senioren (Magazin 60 pro)

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ADHS-Patienten flüchten gern in Online-Welten (m&c)

Für die Medienwelt sind Jugendliche mit der Aufmerksamkeitsstörung ADHS besonders empfänglich. Deshalb sind sie nach Ansicht von Experten überdurchschnittlich gefährdet dafür, sich in eine virtuelle Welt zu flüchten und das reale Leben zu vernachlässigen.(…)

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Beide Links via Salutaris

Wer schützt die Kinder vor schlechten Journalisten?

Es nervt.

Wieder mal ist es mir nicht gelungen, einen Artikel über Ritalin zu ignorieren, der, wie so häufig, schlecht recherchiert, polemisch und voller Unterstellungen und Spekulationen ist und dabei die Grenze zum Zynismus gegenüber ADHS-betroffenen Kindern und deren Eltern weit überschreitet.

Und wieder muß ich mir die undankbare Mühe machen, Aussagen wie: “Allesamt Arzneien, die gewiss nie ohne Nebenwirkungen daherkommt, aber möglicherweise überhaupt keine therapeutische Wirkung haben.” richtigzustellen: Der Verweis auf die 3-Jahres Follow-Up MTA Studie ist nun wirklich ein alter Hut, besagt diese Studie doch bei Licht betrachtet nichts anderes, als das auf längere Sicht verhaltenstherapeutische Maßnahmen ebenso effizient sind wie eine Behandlung mit Methylphenidat (wobei klar sein dürfte, daß ein Schulkind angesichts unseres Bildungssystems diese “längere Sicht” eben nicht hat). HIER eine Zusammenfassung mitsamt den Konsequenzen die sich aus dieser Studie ergeben. Von einer möglichen therapeutischen Unwirksamkeit steht da kein Wort. Peter Artmann, der Autor jenes polemischen Drecksartikels sollte sich besser mit der Materie befassen, über die er schreibt.

Und dann solche Formulierungen: “In jüngster Zeit gab es häufiger Spekulationen, dass…” Ja genau, da ist er wenigstens ehrlich. Spekulationen! Wer hätte das gedacht…

Unterschubladige desinformierende Begriffe wie “chemische Peitsche” und “Zwangsabhängigkeit durch Psychostimulanzien” runden den Matsch insgesamt dann ab. Bildzeitung war gestern!

Es gäbe noch mehr dazu zu sagen, vielleicht ergänze ich diesen Artikel später noch. Momentan habe ich keine Zeit mehr zum schreiben denn ich muss mein Kind verprügeln, das Ritalin ist aus…

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P.S.: Eine Fülle fundierter Infos über Methylphenidat und die medikamentöse Therapie bei ADHS gibt es zum Beispiel hier und hier

P.P.S.: Artmann schreibt bei scienceblogs.de, ein normalerweise tolles Portal mit durchaus lesenswerten Artikeln. Allerdings schrauben Leute wie er das dortige Gesamtniveau nach unten. So führt sein Lobgehudel auf die Vorzüge exotischer Quacksalbereien mitsamt seinem pauschal betriebenen Ärzte-Hass  auch zu interner Kritik.

Beitrag editiert 5.8., Achter

Zappelphilipp und Traumsuse bei Spiegel-TV (VOX), heute um 22.15

Schon seit längerem in diversen Foren und auf Martin Winkler`s Blog angekündigt und hoffnungsvoll erwartet, eine Sendung über ADHS ohne die übliche idiotische und meist haltlose Anti-Ritalin-Medienhetze. So wird es jedenfalls beschrieben, ob´s eintrifft wird sich erweisen. Was auf der VOX-Seite dazu steht klingt jedenfalls zunächst mal vielversprechend:

Thema: ‘Zappelphilipp und Traumsuse’ – Leben mit ADHS

Heinrich Hoffmann nannte ihn 1844 in seinem Buch “Der Struwwelpeter” einfach “Zappelphilipp” – einen hyperaktiven Jungen mit Konzentrationsproblemen. Heute sprechen Ärzte fachmännisch von einem Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom mit oder ohne Hyperaktivität – kurz ADHS. Etwa fünf Prozent aller Kinder leiden an dieser Krankheit. Mit ihrem auffälligen Verhalten bereiten ADHS-Kinder oftmals Eltern, Lehrern und nicht zuletzt sich selbst erhebliche Schwierigkeiten: Sie stören den Unterricht, sind abgelenkt und vergesslich. Ihre unkontrollierten Gefühlsausbrüche machen sie nicht selten zu Außenseitern, lassen sie resignieren oder aggressiv werden. Bei dem 13-jährigen Philipp diagnostizierten die Ärzte neben einer Aufmerksamkeitsdefizitstörung auch Hochbegabung. Trotz seines IQ-Werts von mehr als 140 wurde für ihn die Schule zum Martyrium. Aufgrund seiner schlechten Noten konnte er in der staatlichen Schule nicht versetzt werden. Auf einem privaten Internat zeigt er jetzt sehr gute Leistungen. Auch Dominik aus Rottenburg bekam die Diagnose ADHS und Hochbegabung. Mit elf Jahren besucht er die “Mini-Notschule”, Deutschlands erste Einrichtung, die auf ADHS-Kinder spezialisiert ist. Hier soll er das Lernen wieder lernen. Untersuchungen zeigen, dass mindestens zwei Prozent der Erwachsenen unter ADHS leiden. Treten zudem Depressionen, Suchterkrankungen oder Angststörungen auf ist eine stationäre Therapie häufig die letzte Chance. Bei SPIEGEL TV Thema erzählen Kinder, Jugendliche und Eltern von ihrem Leben mit ADHS. Zusammen mit Therapeuten, Lehrern und Ärzten werden Schulkonzepte und Therapien vorgestellt.

Ob ich dazu komme, die Sendung zu sehen ist noch offen, eine Wiederholung gibts wohl auch am Samstag…

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Daran wird sich der Bericht messen lassen müssen (via):

Erklärung zur Medienberichterstattung bei ADHS (PDF)

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Nachtrag: die Sendung wird am Samstag, 30.08. um 10.45 Uhr wiederholt

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Alle 11 Teile zum durchklicken:

01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11

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