Rentner-Ritalin und ADS-online
2008 September 11
Aus Zeit und Lustmangel nur zwei verlinkte Meldungen, Kommentare dazu kommen später (oder auch nicht):
Kinder-Medikament Ritalin schützt auch Senioren (Magazin 60 pro)
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Für die Medienwelt sind Jugendliche mit der Aufmerksamkeitsstörung ADHS besonders empfänglich. Deshalb sind sie nach Ansicht von Experten überdurchschnittlich gefährdet dafür, sich in eine virtuelle Welt zu flüchten und das reale Leben zu vernachlässigen.(…)
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Beide Links via Salutaris









Nun, auch Erwachsene haben schließlich einen Hirnstoffwechsel.
Ja, man glaubts kaum *g*
Bei manchen bezweifle ich das aber extremst, da gibt es nichts mehr zu stoffwechseln.
“ADHS-Patienten flüchten gern in Online-Welten”
das ist wohl auch wahr!
Ich muß höllisch an mir arbeiten, daß es nicht zuviel wird. Vor allem, wenn ich wie in letzter Zeit die Medis nicht nehme und ich dann dem kleinsten und blödesten Kick hinterherjage, nur um nicht völlig abzuhypern.
Da gibt es schonmal Zeiten, in denen ich von den Blogstatistiken auf die Startseite und wieder zurück schalte, hin und her, nur um einen evtl. neuen Klick/Referrer nicht zu verpassen oder auf den nächsten Kommentar unverzüglich ohne Zeitverlust antworten zu können.
Völlig hirnlos das Ganze, GETRIEBENHEIT-Scheiße!
Meine Partnerin, die mir eh schon oft mit nahezu übermenschlicher Geduld entgegenkommt, hat mich mal wieder draufhingewiesen wie negativ dieses Online-Verhalten auf die Beziehung wirkt. Ich weiß, ich weiß und sorry…
Ich bin froh, daß ab nächster Woche wieder der normale Arbeitstrott kommt, Alltags-Struktur und raus aus der Hütte sind das beste Mittel gegen Versumpfen…