Kirchenaustritt

2008 Juni 23

Wußten Sie schon, daß der Löwenanteil Ihrer Kirchensteuer nicht für Soziales, sondern für Pfarrerslöhne, andere Löhne und den Erhalt und die Pflege der klerikalen Besitztümer ausgegeben wird? Wenn Sie, was wahrscheinlich ist, eine effektivere Möglichkeit der finanziellen Wohltätigkeit kennen, sparen Sie sich die Kirchensteuer und spenden Sie ihr Geld anderen die es nötiger haben. Kirchenaustritt ist der erste Schritt zur Besserung. Wenn Sie wissen wollen wie das am einfachsten geht, klicken Sie auf den Link:

www.kirchenaustritt.de


4 Antworten
  1. 2008 Juli 17

    Ich kann nicht aus der Kirche austreten – das habe ich nämlich schon vor 1/4-Jahrhundert erledigt.

  2. 2009 März 18

    Genau genommen investieren Kirchen in konfessionelle Schulen, Kindergärten, Altersheimen und Krankenhäusern lediglich höchstens 10 Prozent ihrer Kirchensteuereinnahmen. Wo kommt es sonst noch vor, dass man mit 10 Prozent an einer Firma beteiligt ist, diese aber Deinen Namen trägt?
    Bischofsgehälter und deren Fuhrparks samt Chauffeure, Weihrauch und das ganze Gedöns rund um die Aufrechterhaltung zeremonieller Volksverdummung zahlt der Staat! Ca. 15 Milliarden Euro jährlich bekommen die Kirchen vom Staat neben den Kirchensteuereinnahmen noch in den Allerwertesten geschoben.

  3. 2009 März 18

    Jepp, das ist eigentlich ein Skandal, olyly:

    Die Kirche und ihr Geld (ibka):

    Bischöfe werden aus öffentlichen Steuermitteln bezahlt und beziehen rund 7.700 Euro, Erzbischöfe sowie der evangelische Landesbischof sogar fast 10.000 Euro. Für öffentliche soziale Zwecke bleiben – selbst nach kirchlichen Angaben – nur höchstens 8 Prozent der Kircheneinnahmen übrig, der Rest wird größtenteils für Kirchenbauten und Verwaltungszwecke verwendet. Die Kosten von kirchlichen Schulen, Kindergärten, Krankenhäusern, Altenheimen etc. werden fast ganz – zwischen 85 und 100 Prozent – aus öffentlichen Steuermitteln finanziert oder von Elternbeiträgen, Krankenkassen etc. gedeckt.

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