Beweisumkehr
Es ist nicht Sache des Skeptikers eine Hypothese, die jeder vernünftigen Grundlage entbehrt und nur auf Behauptungen, Lügen und Betrug basiert zu widerlegen.
Es ist erstmal Sache des „Behaupters“ seine Behauptung zu beweisen!
Dieses wird in der Schwurbelmedizin und anderen pseudowissenschaftlichen Disziplinen mangels eigenen Beweisen oft andersrum erwartet (=unzulässige Beweisumkehr). Perfide!
Dazu wird regelmäßig auch noch auf unlautere „Argumentation“ ausgewichen, nämlich auf persönlichen Angriff:
der Skeptiker wird als „nicht offen“, „wissenschaftsgläubig“, „beschränkt“ etc. dargestellt. Oder als „konservativ“ im pejorativem Sinn (falls die „neue“ Methode einen angeblichen „Paradigmenwechsel“ einläutet).
Und sowas findet immer seine Fürsprecher (es gibt offenbar genügend dumm-narzisstische und denkfaule Säcke auf dieser Welt).
Wie auch immer, am Ende der „Argumentation“ steht fast immer etwas, das ich als ZUM KOTZEN empfinde. Vor allem dann, wenn auch Leute von denen man es eher nicht erwartet Partei für eine Art Toleranz gegenüber diesem Müll ergreifen. Da ist man machtlos und Zynismus erscheint als die einzige Lösung…









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