Beneide nicht das Glück derer, die in einem Narrenparadies leben, denn nur ein Narr kann das für Glück halten.
Bertrand Russell - Die 10 Gebote des Liberalismus (1951)
Tröstliche Worte in Zeiten zunehmenden Irrsinns…
Bilquelle: wikicommons
Australische Forscher haben herausgefunden, daß zur Behandlung von Depressionen ein internetbasiertes Training genauso hilfreich wie ein persönliches Therapiegespräch sein kann. (mlu)
P.S.: Es sollte auch an einem internetbasierten Coaching-Programm für naturverpeilte ADHSler gearbeitet werden
Atheisten standen schon immer an vorderster Front des rationalen Denkens und waren stets Leuchtfeuer der Aufklärung. Jetzt können auch Sie Ihren Idealismus zeigen, indem auch Sie an der OUT Campaign teilnehmen.
Atheisten sind viel zahlreicher, als es die meisten Leute vermuten. KOMMEN SIE HERAUS aus Ihrem Hinterstübchen! Sie werden sich befreit fühlen und Ihr Beispiel wird auch andere dazu ermutigen, ebenfalls HERAUSZUKOMMEN. (Aber “outen” Sie niemanden anderes; warten Sie, bis sie sich selbst OUTen, wenn sie bereit dazu sind.)
Die OUT Campaign ermöglicht es jedem Einzelnen, andere wissen zu lassen, dass sie nicht alleine sind. Es kann auch eine nette Art sein, ein Gespräch zu beginnen, und helfen, das negative Bild von »den Atheisten« zu zerstören. Teilen wir der Welt mit, dass wir nicht mehr verschwinden werden, und dass wir denen, die uns verdammen wollen, nicht erlauben, uns in den Schatten zu drängen.
Indem mehr und mehr Leute der OUT Campaign beitreten, werden sich immer weniger Leute durch Religion einschüchtern lassen. Wir können anderen zeigen, dass Atheisten in allen Formen, Größen, Farben und Eigenschaften daherkommen. Wir sind Arbeiter und Berufstätige. Wir sind Mütter, Väter, Söhne, Töchter, Schwestern, Brüder und Großeltern. Wir sind Menschen (also Primaten) und wir sind gute Freunde und gute Mitbürger. Wir sind normale Menschen, die es nicht nötig haben, sich an etwas Übernatürliches zu klammern.
Es ist Zeit, unsere Stimme zu erheben gegen das Eindringen von Religion in unsere Schulen und in die Politik. Atheisten sind es zusammen mit Millionen anderen Menschen Leid, von denen angegriffen zu werden, die ihre eigene religiöse Einstellung unseren Kindern und unseren jeweiligen Regierungen eintrichtern wollen. Wir müssen das Übernatürliche RAUSHALTEN aus unseren moralischen Prinzipien und aus dem öffentlichen Gemeinwesen.
Es ist Zeit, vorzutreten und…
Zur Zeit bin ich mal wieder etwas von der mich umgebenden Blödheit (vor allem der im Netz) genervt. Vielleicht sollte ich mich vom widerlichen Themenkreis Esoterik, Paramedizin und dummreligiöses Gelalle fernhalten, dann ginge es mir sicher wieder gefühlt besser. Schliesslich habe auch ich sowas wie ein Recht auf Streben nach Glück. Das Geschwalle der Homöopsychopathen und Anthroposotter – neuerdings sogar laut und deutlich in der Politik – ist kaum mehr zu ertragen. Wer nicht merkt, daß wir uns in manchen Bereichen in großen Schritten zurück Richtung Mittelalter bewegen ist entweder blind oder einfach nur doof. Aber vielleicht dafür auch glücklicher!? Hmmm…der Wechsel vom genervten Skeptiker zum geistig umnebelten Ignoranten scheint verlockend.
Deshalb eine Frage an mich selbst: soll auch ich fortan als Eskapist mein Leben leben, Teile der Realität aus meiner Wahrnehmung kicken und meine letzten wenigen verbleibenden Jahrzehnte nur noch Pro7 gucken und Mickymaus lesen?
Antwort: Nein, denn ich habe auch ein Kind für das ich mir eine humane und aufgeklärte Zukunft erhoffe. Allein schon deswegen könnte ich am Ende den Gedanken nicht ertragen nichts gegen den zunehmenden Aberglauben und die massenweise Selbstverblödung gesagt zu haben. Wenigstens manchmal den Mund aufmachen, ein kleiner Beitrag für mehr Brightness in dieser Welt. Und überhaupt, ich bin halt so
Und das Beste dabei: ich bin nicht der Einzige! Keine Gnade den Schamanen!
Der Hellseher und “Philosoph” Rudi Steiner, Erfinder der Anthroposophie, über das Transportwesen im Märchenland Atlantis.
Und das Beste: der hat das auch noch ernst gemeint (via Rudolf Steiner´s Blog):
Die (…) Fahrzeuge der Atlantier wären in unserer Zeit ganz unbrauchbar. Ihre Verwendbarkeit beruhte darauf, dass in dieser Zeit die Lufthülle, welche die Erde umschließt, viel dichter war als gegenwärtig. Ob man sich nach heutigen wissenschaftlichen Begriffen eine solch größere Dichte der Luft leicht vorstellen kann, darf uns hier nicht beschäftigen. Die Wissenschaft und das logische Denken können, ihrem ganzen Wesen nach, niemals etwas darüber entscheiden, was möglich oder unmöglich ist. Sie haben nur das zu erklären, was durch Erfahrung und Beobachtung festgestellt ist. Und die besprochene Dichtigkeit der Luft steht für die okkulte Erfahrung so fest, wie nur irgendeine sinnlich gegebene Tatsache von heute feststehen kann. –
Ebenso steht fest aber auch die vielleicht der heutigen Physik und Chemie noch unerklärlichere Tatsache, dass damals das Wasser auf der ganzen Erde viel dünner war als heute. Und durch diese Dünnheit war das Wasser durch die von den Atlantiern verwendete Samenkraft in technische Dienste zu lenken, die heute unmöglich sind. Durch die Verdichtung des Wassers ist es unmöglich geworden, dasselbe in solch kunstvoller Art zu bewegen, zu lenken, wie das ehedem möglich war.
Daraus geht wohl zur Genüge hervor, dass die Zivilisation der atlantischen Zeit von der unsrigen gründlich verschieden gewesen ist.
(Aus der Akasha-Chronik, GA 11)
Muss man eigentlich PolitikerIn sein um solchen erbärmlich dummen und lächerlichen Bullshit (= “Anthroposophie”) in die Welt zu tragen?
Es gibt diesen Clip auch HIER mit deutschen Untertiteln.
“Diese skurrile Zusammenfassung von TED2006 – vorgetragen von dem afrikanischen Graupapagei Einstein und ihrer Trainerin Stephanie White – bringt einen einfach zum Lachen.”
Grauenvolles aus der Bibel, Drohungen und Gräueltaten Gottes und seiner Befehlsempfänger (via Reimbibel)
1. Buch Mose (Genesis)
Kap. 2
17 Aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen sollst Du nicht essen; denn welches Tages du davon issest, wirst du des Todes sterben.
Kap. 3
14 Da sprach Gott der Herr zu der Schlange: Weil du solches getan hast, seist du verflucht vor allem Vieh und vor allen Tieren auf dem Felde. Auf deinem Bauche sollst du gehen und Erde essen dein Leben lang.
15 Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und deinem Weibe und zwischen deinem Samen und ihrem Samen. Derselbe soll dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen.
16 Und zum Weibe sprach er: Ich will dir viel Schmerzen schaffen, wenn du schwanger wirst; du sollst mit Schmerzen Kinder gebären; und dein Verlangen soll nach deinem Manne sein, und er soll dein Herr sein.
17 Und zu Adam sprach er: Dieweil du hast gehorcht der Stimme deines Weibes und gegessen von dem Baum, davon ich dir gebot und sprach: Du sollst nicht davon essen, – verflucht sei der Acker um deinetwillen, mit Kummer sollst du dich darauf nähren dein Leben lang.
18 Dornen und Disteln soll er dir tragen, und sollst das Kraut auf dem Felde essen.
19 Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen, bis dass du wieder zu Erde werdest, davon du genommen bist. Denn du bist Erde und sollst zu Erde werden.
23 Da wies ihn Gott der Herr aus dem Garten Eden, dass er das Feld baute, davon er genommen ist.
24 Und trieb Adam aus und lagerte vor den Garten Eden die Cherubim mit dem bloßen hauenden Schwert, zu bewahren den Weg zu dem Baum des Lebens.
Kap. 4
11 Und nun verflucht seist du auf der Erde, die ihr Maul hat aufgetan und deines Bruders Blut von deinen Händen empfangen.
12 Wenn du den Acker bauen wirst, soll er dir hinfort sein Vermögen nicht geben. Unstet und flüchtig sollst du sein auf Erden.
Kap. 6
5 Da aber der Herr sah, dass der Menschen Bosheit groß war auf Erden und alles Dichten und Trachten ihres Herzens nur böse war immerdar,
6 Da reute es ihn, dass er die Menschen gemacht hatte auf Erden, und es bekümmerte ihn in seinem Herzen,
7 Und er sprach: Ich will die Menschen, die ich geschaffen habe, vertilgen von der Erde, vom Menschen an bis auf das Vieh und bis auf das Gewürm und bis auf die Vögel unter dem Himmel; denn es reut mich, dass ich sie gemacht habe.
11 Aber die Erde war verderbt vor Gottes Augen und voll Frevels.
12 Da sah Gott auf die Erde, und siehe, sie war verderbt; denn alles Fleisch hatte seinen Weg verderbt auf Erden.
13 Da sprach Gott zu Noah: Alles Fleisches Ende ist vor mich gekommen; denn die Erde ist voll Frevels von ihnen; und siehe da, ich will sie verderben mit der Erde.
17 Denn siehe, ich will eine Sintflut mit Wasser kommen lassen auf Erden, zu verderben alles Fleisch, darin ein lebendiger Odem ist, unter dem Himmel. Alles, was auf Erden ist, soll untergehen.
Kap 7
19 Und das Gewässer nahm überhand und wuchs so sehr auf Erden, dass alle hohen Berge unter dem ganzen Himmel bedecket wurden.
20 Fünfzehn Ellen hoch ging das Gewässer über die Berge, die bedeckt wurden.
21 Da ging alles Fleisch unter, das auf Erden kriecht, an Vögeln, an Vieh, an Tieren und an allem, was sich regt auf Erden, und alle Menschen.
22 Alles, was einen lebendigen Odem hatte auf dem Trockenen, das starb.
23 Also ward vertilgt alles, was auf dem Erdboden war, vom Menschen an bis auf das Vieh und das Gewürm und auf die Vögel unter dem Himmel; das ward alles von der Erde vertilgt. Allein Noah blieb übrig und was mit ihm in dem Kasten war.
24 Und das Gewässer stand auf Erden hundertfünfzig Tage.
Kap. 9
5 Auch will ich seines Leibes Blut rächen, und will’s an allen Tieren rächen und will des Menschen Leben rächen an einem jeglichen Menschen, als dem, der sein Bruder ist.
Kap. 11
5 Da fuhr der Herr hernieder, dass er sähe die Stadt und den Turm, die die Menschenkinder bauten.
6 Und der Herr sprach: Siehe, es ist einerlei Volk und einerlei Sprache unter ihnen allen, und haben das angefangen zu tun; sie werden nicht ablassen von allem, was sie sich vorgenommen haben zu tun.
7 Wohlauf, lasset uns herniederfahren und ihre Sprache daselbst verwirren, dass keiner des andern Sprache verstehe!
8 Also zerstreute sie der Herr von dort in alle Länder, dass sie mussten aufhören die Stadt zu bauen.
9 Daher heißt ihr Name Babel, dass der Herr daselbst verwirrt hatte aller Länder Sprache und sie zerstreut von dort in alle Länder.
Kap. 12
3 Ich will segnen, die dich segnen, und verfluchen, die dich verfluchen;
17 Aber der Herr plagte den Pharao mit großen Plagen und sein Haus um Sarais, Abrams Weibes, willen.
Kap. 16
9 Und der Engel des Herrn sprach zu ihr: Kehre wieder um zu deiner Frau und demütige dich unter ihrer Hand.
Kap. 17
14 Und wo ein Mannsbild wird nicht beschnitten an der Vorhaut seines Fleisches, des Seele soll ausgerottet werden aus seinem Volk, darum dass es meinen Bund unterlassen hat.
Kap. 19
24 Da ließ der Herr Schwefel und Feuer regnen von dem Herrn vom Himmel herab auf Sodom und Gomorra.
25 Und kehrte die Städte um und die ganze Gegend und alle Einwohner der Städte und was auf dem Lande gewachsen war.
26 Und sein Weib sah hinter sich und ward zur Salzsäule.
Kap. 20
7 So gib nun dem Manne sein Weib wieder, denn er ist ein Prophet; und lass ihn für dich bitten, so wirst du lebendig bleiben. Wo du sie aber nicht wiedergibst, so wisse, dass du des Todes sterben musst, und alles, was dein ist.
17 Abraham aber betete zu Gott; da heilte Gott Abimelech und sein Weib und seine Mägde, dass sie Kinder gebaren.
18 Denn der Herr hatte zuvor hart verschlossen alle Mütter des Hauses Abimelechs um Saras, Abrahams Weibes, willen.
Kap. 22
2 Und er sprach: Nimm Isaak, deinen einzigen Sohn, den du liebhast, und gehe hin in das Land Morija und opfere ihn daselbst zum Brandopfer auf einem Berge, den ich dir sagen werde.
Kap. 38
7 Aber Ger war böse vor dem Herrn, darum tötete ihn der Herr.
8 Da sprach Juda zu Onan: Gehe zu deines Bruders Weib und nimm lie zur Ehe, dass du deinem Bruder Samen erweckest.
9 Aber da Onan wusste, dass der Same nicht sein eigen sein sollte, wenn er einging zu seines Bruders Weib, liess er’s auf die Erde fallen und verderbte es, auf dass er seinem Bruder nicht Samen gäbe.
10 Da gefiel dem Herrn übel, was er tat, und er tötete ihn auch.
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HIER GEHTS NOCH LANGE SO WEITER!
Wo Candymountain draufsteht ist nicht immer Candymountain drin. Drum glaubt nicht alles was man euch erzählt, selbst wenn das kleine Einhorn indigofarben ist (via FVB)















